1. Babysitten gipfelt (natürlich) im Krankwerden. Ganz klasse! Dann gibt es eben Nudelsuppe mit Mienudeln, Wirsing und Pilzen.
2.  Diese Woche war kalt und nass. Und das auch noch mit Schnupfen und Husten aushalten? Nein danke, da bleiben wir lieber drin.
3. Prüfungsvorbereitung 2.0 mit Cornflakes, Mocha und Dolormin. Mittelhochdeutsch, du kannst mich mal, tschüss auf nimmerwiedersehen!
4. Man könnte meinen, ich hätte eine Bath Bomb ins Wasser geworfen, aber stattdessen ziehe ich nur das Blau aus meinen Haaren, um mich demnächst um meinen Ansatz kümmern kann.
5. Dinnerdate mit Salat, veganer Bolognese und Schokokuchen mit Mangosorbet. Danach noch ins Kino zu The Hunger Games Mockingjay Part II. Ich fand den Film okay- er war gut gefilmt, die Actionszenen waren dynamisch und generell gut gemacht, aber die Handlung verlief mir in zu schnellen und großen Sprüngen, vor allem wenn man bedenkt, dass der 3. Teil komplett nur den Anfang der Rebellion thematisieren. Das Ende war okay, nur der Epilog wirkte unfassbar unglaubhaft- das halbe Kino musste dabei lachen..
(Achtung Spoiler: Katniss sitzt mit Peeta auf der Wiese, wo sie früher immer mit Gale war, Peeta spielt mit einem Jungen und Katniss hält ein Baby im Arm. Das District ist zerstört, Katniss Mutter ist im Kapitol, ihre Schwester tot und das erste, was sie macht, ist (liebevolle) Mutter werden? Ehm. Nein.)
6. Und weil C. nicht mit zum Dinnerdate konnte, wiederholen wir das ganze am Wochenende eben nochmal. Diesmal aber mit Disneyfilmen. Aladdin, Aristocats und Oliver&Co später haben wir dann neben der Bolognese auch noch mehrere Packungen Chips durch. So wird man schneller gesund. Oder?!

Und sonst noch diese Woche: der Synchronsprecher von Homer Simpson, Norbert Gastell, ist am Donnerstag gestorben. Damit stirbt nicht nur ein sehr, sehr alter Mann, sondern auch ein erheblicher Teil der Serie, die ich seit Jahren fast täglich ansehe und vor allem auch sehr, sehr mag. Die Simpsons werden nie wieder dasselbe sein ohne ihn. Leb Wohl und "D'oh!"
 Zutaten
1 Hokkaido Kürbis
ca. 4 große Karotten
ca. 5 große Kartoffeln
1 Dose Kokosmilch
frischer Ingwer, 2 Lorbeerblätter
Salz, Pfeffer, Muskat
1 Liter Brühe
1. Karotten, Kartoffeln und Kürbis schälen und in kleine Stücke schneiden, diese dann mit Brühe und, wenn nötig, mit etwas Wasser bedecken. Ingwer kleinschneiden und Lorbeerblätter mit den Ingwerstückchen mit einem Sieb in die Brühe hängen. Nach ca. 20 min sollte das Gemüse weichgekocht sein.
2. Den Ingwer und die Lorbeerblätter entfernen und die Brühe in ein Gefäß abgießen. Das Gemüse pürieren und mit der Kokosmilch zu einer cremigen Maße verrühren.
3. Nach und nach mehr Brühe eingießen, bis die Suppe eine cremige und flüssige Konsitenz hat. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Fertig.
Generell muss ich zugeben, dass es mich unfassbar nervt, mich abzuschminken. Manchmal liegt es daran, dass ich den perfekten Lidstrich noch nicht vom Gesicht waschen will und manchmal auch einfach an meiner Faulheit.

Ich muss auch sagen, dass ich keinen Sinn darin sehe, für Abschminkprodukte auf High End Reihen zurückzugreifen, man kann sein Geld wirklich sparen dabei, weil es in der Drogerie unglaublich gute Alternativen gibt.

1. Reinigungstücher
Die Box habe ich von der Limited Edition von Balea, die Tücher davon benutze ich vor allem zum Putzen meines Schminktisches, weil sie echt nicht von bester Qualität sind. Die pflegenden und erfrischenden von Balea benutze ich am Liebsten. Generell sind Reinigungstücher für unterwegs sehr praktisch und schnell. Das Gesicht wird aber nicht rückstandslos von allen Makeupresten befreit.
Die Tücher sind für mich die beste Alternative für unterwegs und für kleine Korrekturen während des Schminkens.
2. Reinigungsmousse
Wie man auf dem Foto bereits sehen kann, habe ich das Mousse fast komplett aufgebraucht. Am Anfang war ich noch super begeistert davon, aber über die Zeit merkte ich immer mehr, wie meine Haut dadurch austrocknet. Der Mousse steht bei mir in der Dusche und ich verwende ihn nur noch sehr selten. Leider ist das Mousse nicht für sensible Haut geeignet und schmerzt bei mir auch in den Augen. Sonst mochte ich es sehr, weil auch wirklich der letzte Rest Makeup dadurch entfernt wurde.
3. Reinigungsschaum
Eine Freundin von mir schwört auf den Schaum und deshalb wollte ich ihn auch ausprobieren. Ich weiß nicht genau wieso, aber ich bin irgendwie kein Fan davon. Der Geruch erinnert mich sehr an Seife und deshalb finde ich den Schaum auch unangenehm auf der Haut. Er reinigt die Haut sehr gut von allen Makeuprückständen und ist auch sehr sanft zur Haut, aber es nichts für mich.
4. Mizellenwasser
Ich habe mir fürs Splash die Minigröße des Garnier Mizellenwassers zugelegt und mag es ganz gern. Mittlerweile gibt es auch von Balea eine günstigere Alternative, die ich bis jetzt aber noch nicht getestet habe. Ich tröpfel nur seeehr wenig davon auf ein Wattepad und "quetsche" das dann so gut wie es geht aus, damit das Wattepad nicht mehr so nass ist. Damit lässt sich sehr einfach das Gesicht rückstandslos reinigen und es erfrischt auch sehr gut. Beim Splash habe ich mir so morgens das Gesicht "gewaschen" und es war klasse.
5. flüssiger Makeupentferner
Für mich ein Classic- so habe ich "damals" mit Abschminken begonnen. Funktioniert sehr gut, meinem Vergangenheitsich würde ich gern mitteilen, dass das Gesicht waschen aber nicht ersetzt. (Ja, ich war schon IMMER so faul!) Ich benutze die Minigröße nur mit Wattestäbchen für kleine Korrekturen während des Schminkens.
6. Reinigungsöl
Meine neueste Errungenschaft. Ich LIEBE das Reinigungsöl. Ich pumpe, je nachdem, wie stark ich geschminkt bin, 2-4 Stöße in meine linke Handfläche und nehme dann ein wenig Produkt davon auf meinen rechten Zeige- und Mittelfinger und reibe so meine Augenpartie ein, das restliche Produkt verteile ich auf beiden Handinnenflächen und reinige so meine restliche Haut (in kreisenden Bewegungen in die Haut einmassieren). Dann ist erstmal das komplette Gesicht grau und das spüle ich dann unter warmen Wasser ab. Für mich ist es seeeehr zufriedenstellend, wenn ich die ganze grau/beige Pampa im Abfluss verschwindet. Das Reinigungsöl entfernt auch den letzten Rest an Makeup und danach spannt meine Haut nicht, sondern fühlt sich gepflegt und eingecremt an, was mir vor allem bei niedrigeren Außentemperaturen sehr wichtig ist. (Meine Haut ist sehr sensibel und ich bekomme von der Heizungsluft und Kälte sehr viele trockene Stellen)
1. Diese Woche startet entspannt: Die Dozenten wollen anscheinend alle den Feiertag am Mittwoch nutzen und lassen den Großteil ausfallen. Auch gut! In den Feiertag Reinfeier-Essen: Burger. Nur das mit dem Weggehen... naja. Drinnen ists wärmer.
2. Feiertagsfrühstück XXL. Crepes, Brötchen, Croissants. Nomnomnom.
3. Ich bin total in Geschenke-Kauf-Laune und kann es kaum erwarten, an Weihnachten das ganze Zeug endlich verteilen zu können. Thihihi.
4. Die Katze LIEBT Zugfahren. Nicht. Nach Hause gehts trotzdem- Babysitten und Familienfeier. Und dann auch noch ein runder Geburtstag. Poah ist das alles anstrengend!
5. "Wir schlafen heute gar nicht, okaaay?" Der Raketen-Fernseh-Chill-(Schlaf-)Anzug ist bereit. Zum Glück kommen am Wochenende aufm Disney-Channel tausend gute Sachen. Und wir haben das ganze Wochenende KEINE SEKUNDE geschlafen, ischwöre!
6.Creepycat. Schneeeeeee. Und das auch noch, wenn wir wieder im Zug unterwegs sind. Mimimi, ich hasse Winter.
Hier gehts zum ersten Teil meiner Makeupaufbewahrung! Jetzt zu dem Kernstück meiner Aufbewahrung:

2. Der Malm Frisiertisch
Über dem Malm Tisch hängt meine Ikea Ranarp Lampe und mein Depot Memoboard (Kork-Pinnwand, Tafel und Whiteboard (mit Die Orsons Zitat). Auf dem Tisch stehen links ein Dekoteller von H&M Home, meine Pinsel in verschiedenen Vasen (altes Kerzenglas, von Ikea und Depot) und ein Kerzenhalter von Xenos. Daneben befindet sich mein Tischspiegel (auch von Ikea), Handcreme und Dekogläser. Rechts auf dem Tisch steht ein Balea Reinigungstücherspender, daneben Mizellenwasser und ganz rechts ein weiteres Glas mit Wattepads und -stäbchen. Und jetzt zum Inhalt des Tisches (v.l.n.r.):
1. Foundations, BB Creams, Concealer und Corrector.
Dahinter Primer, Fixierer und Highlighter.
(Dahinter noch einige Proben und Foundations, die im Moment nicht zu meiner Hautfarbe passen.)

2. Bronzer, Puder und Blush. Besonders geliebt wird der Kiko Modern Tribes LE Blush und das Solar Powder von Soap& Glory.
Dahinter lagern einige Verpackungen, vor allem die von den Kiko Limited Editions, die einfach viiiiel zu schön für den Mülleimer sind. (Hach, wie schön die Rebel Romantic LE auch ist!)

4.  Zwischen den beiden Besteckkästen haben meine Sleek Paletten ihren Platz gefunden. Daneben meine Zoeva und die Lorac Pro Palette und Einzelidschatten. Dahinter Lidschattenstifte, Kajalstifte, Cremelidschatten und Augenprimer. (Dahinter wenig genutzte Augenprodukte, von denen ich mich aber nicht trennen will- zum Beispiel eine Z Palette oder eine Douglas Palette).

5. Augenbrauenprodukte& Eyeliner in allen Formen und viel zu viele Mascaras. Dahinter falsche Wimpern.

Ich könnte im Moment nicht glücklicher mit meiner Makeupaufbewahrung sein- alles liegt breit gefächert nebeneinander und hat seinen eigenen Platz.
Im Juli sind wir endlich in unsere neue Wohnung gezogen und da mein Zimmer hier viel größer ist, als es das in der alten Wohnung war, habe ich endlich genug Platz für einen eigenen Schminktisch. Und der ist mehr als voll.

Meine Aufbewahrung besteht aus dem Malm Frisiertisch und dem Alex Schubladenelement und beide sind prall gefüllt mit Beauty Zeug. Ich weiß, dass das nicht die Norm ist und das soll es auch gar nicht sein. Ich will hier auch nicht Zurschaustellen, wie viele Produkte ich besitze, sondern nur eine Idee geben, wie ich mein ganzes Zeugs so aufbewahre, um vielleicht eine Inspiration für jemanden zu sein. Und ich persönlich liebe es, Makeup Storage Videos anzugucken und ein bisschen bei anderen zu "schnüffeln", was so in ihren Schubladen steckt, deshalb teile ich hier für andere Neugierige unter euch meine Aufbewahrung. Makeup ist eins meiner Leidenschaften& Hobbys, dementsprechend habe ich viel zur Auswahl und auch über Monate und Jahre vieles angehäuft, wer sich davon beleidigt/ angegriffen/gestört fühlt, sollte ganz schnell wegschauen und gaaanz, gaaaanz tief durchatmen.
Über dem Alex Regal befindet sich meine selbstgebaute Schmuckaufbewahrung. Die Ketten hängen an kleinen Nägeln, darunter befinden sich meine beiden Haarschmuckteile und rechts meine Aufbewahrung- für gewöhnlich ist die gefüllt mit Konzertkarten, im Moment hängt aber stattdessen ein Rezept für meinen schmerzenden Fuß dran- buuh ich werd alt! Auf dem Alexregal steht eine Schmuckhand mit meinen Ringen, eine Etagere mit Schmuck und Parfüm und eine Metalldose mit weiteren Ohrringen.

1. Alex Regal
1. Fach: Lippenstifte. Astor Lip Butters, einige von Mac, einige von Essence, Lipliner von Essence und Kiko, dazu weiter hinten einige Proben, selten genutzte Lippenstifte und Pflegestifte.

2. Fach: Kontaktlinsen, Haargummis& -spangen usw., Cremes, Masken, Deo und noch ein wenig Kleinkram, der sonst keinen Platz hat.

3. Fach: Haarprodukte, Warmwachs, Skubb Fächer mit Bodylotions und Pröbchen. Dazu mein Heiligstes: Die Haarfarben (im Moment habe ich Bleach London und Directions da).

4. Fach: Nagellacke und Gele. Ich versuche, nur noch Kiko Lacke zu kaufen, war früher aber großer Fan der Manhattan Lacke (die jetzt ja unbedingt neu verpackt sein müssen) und gaaaanz hinten stapeln sich noch alle möglichen anderen Farben und Marken. Dazu meine Gele von Jolifin und teurere Nagellacke (Anny, Essie, Sally Hansen).

5. Fach: Alles andere, was mit Gelnägeln zu tun hat. Nailart, Pinsel, Feilen, das UV Gerät, Glitzer, Tips usw.

Und was sich so alles in dem Malm Tisch befindet, könnt ich morgen hier liesen!
1. Wunschmenü von F. beim Dinnerdate und dann kommt sie nicht mal. Tüh. Schäm dich! Lecker wars trotzdem.
2. Die Katze ist unfassbar im Weg beim Geschenke einpacken. Kinder...
3. Aufreger der Woche: dämliche neue Bundeswehrplakate. Davon ein hübsches Exemplar am Hbf (Darüber steht mit Edding "Faschistische Mörderkapitalisten"). Ohhh und danke liebe Soldaten, dass ihr Menschen tötet, damit ich in Freiheit und Demokratie leben kann, wie nett von euch!
4. Diese Woche war UNGLAUBLICH wenig los, die verbiebene Zeit habe ich sinnvoll genutzt, um viele Blogfotos zu machen. Und NATÜRLICH wasche ich meine Pinsel nicht nur für das hübsche Foto.
5. Tomate Mozzarella Quiche/ Tarte/ Ding, Salat und The Walking Dead. Nebenbei diskutieren wir über sinnvollere Überlebensstrategien und welche Vorräte wir bräuchten, um wenigstens eine Woche in unserer Wohnung zu überleben. Survival Training durchs Fernsehen. Klasse.
6. Lieblingskatze und Lieblingsmensch. NAWWW!


Andere Geschehnisse diese Woche: Terroranschläge am Donnerstag in Paris und Beirut. Gewalt ist furchtbar. Menschen sind furchtbar. Ich bin so dankbar dafür, dass es allen in meinem Umfeld gut geht. Verrückte, traurige Welt.