Prüfungen, Prüfungen, Prüfungen, ich kanns eigentlich nicht mehr hören. Deshalb habe ich mir das Wochenende frei genommen und bin nach Dresden gedüst. Obwohl man nicht von düsen reden kann, wenn man mit dem Fernbus fährt. Egal!
1. Montag, 7.30Uhr. 22°C. Das ist doch nicht normal. Wo kommt denn der Sommer auf einmal her? Das beste ist eigentlich, dass ich manche Noten aus dem letzten Semester noch nicht mal habe, die Note vom Montag aber schon. Yeah. Grammatik gut gemacht. Und jetzt lasst mich alle mal in Ruhe damit.
2. Okay ja, Unibib. Nettes Buch. (ja Brudi, du hattest doch Recht, aber nur weil ich wie immer zu wenig Bilder mache). Spontan, zumindest für mein Verständnis von Spontanität, treffen wir uns, um im Waldis Mittag essen zu gehen. Nur gefällt uns dort die Tageskarte so gar nicht, weshalb wir schnell wieder verschwinden und Burger beim Burgermeister essen. Und mit wir meine ich alle außer mich selbst, weil Frittiertes Mittags bei 30°C nicht mir entspricht. Da bin ich wählerisch.
3. Oh hallo! Gratis Eis. UND GANZ VIELE POKEMONS AUF DEM WEG DAHIN! POAH ALLE LIEBEN POKEMON. POKEMON IST SO TOLL. DAS MACHT SO SPASS HIER!!!! (Ähhh, falls das jetzt jemand nicht verstanden haben sollte- das war Sarkasmus).
4. Die Katze ist echt ein Profi darin, sich zu verstecken. Zum Dinnerdate gibt es dann doch nochmal Frittiertes (abends ist das echt voll okay), aber weil ich ein extrem vorsichtiger Mensch bin, nicht, habe ich mir die halbe linke Hand verkohlt. Das war dann auch noch nötig. ABER ES GIBT BESTIMMT POKEMON IN DER NÄHE DES TOPFES!!!!!!
5. Ohhh hallo. KIZ am Elbufer. Und wer steht vorher an den Turntables? Unsere Lieblings DJane (die Auswahl ist da auch eher gering, weil so viele Männerz das Business beherrschen) Yo-C. Und dann halt noch Frauenarzt, aber das bockt ja niemanden. Bis auf das Publikum (die Hälfte rafft nicht, dass sie gemeint sind mit den Texten, aber Hauptsache mitgröhlen), war das Konzert perfekt. Wie entspannt das ist, wenn man nicht permanent im Pogo steht, faszinierend. Danach noch die Mitfahrgelegenheit durch Chemnitz kutschiert und Mitternachtssnack bei McDonalds. Was für ein schöner Sommertag. Bitte jede Woche ab jetzt. Danke.
6. Hachja, Frühstück bei der Schwester und ihrer irren Katze (dank der ich jetzt kein Ladekabel mehr habe). Nächste Woche dann wieder zurück zum Alltag.
Wie jetzt, dieses Wochenende war das splash? Gar nicht mitgekriegt, ich war damit beschäftigt zu lernen (und noch mehr mit Nicht-Lernen). Wer mir auf instagram folgt, wird vielleicht schon mitbekommen haben, dass ich neuerdings da sehr regelmäßig poste und der Blog kommt irgendwie imemr zu kurz. Aber bald, bald hab ich wieder meine Routine zurück und endlich wieder Zeit für ein eigenes Leben. Schon witzig, wie man ein ganzes Semester lang nichts macht, dann alles panisch innerhalb der letzten Wochen in sich reinprügelt und hofft, dass das reicht. Sehr diszipliniert und erwachsen. (Klar, nächstes Semester wird das viiiiel besser, logisch!)
1. Ohhh hallooooo. Endlich mal wieder bestellte Pizza. Und nebenbei Hochzeitsbilder angucken und über Flitterwochen quatschen. Fehlt nur noch der Sekt, Wein oder die Weinschorle, dann sieht das für Außenstehende sicher sehr erwachsen aus.
2. Lernpause bedeutet bei mir immer Nickerchen. Nur so finde ich innere Ruhe. Und natürlich beim Meditieren, das hab ich ja dieses Semester brav geübt.
3. Oh Hallooo Katze. Sexy Schlafpose. I feel u.
4. Adverb, Attribut, Adverbialobjekt, Präposition, Kongruenz, Rektion und WAS?! Moment. Häää?! Grammatik war noch nie mein Steckenpferd und in der Schule habe ich mich immer damit abgefunden, die eine schlechte Note zu bekommen und fertig. Kann man mit dem Rest ja ausgleichen. Nur in der Uni will diese Logik nicht funktionieren, schade eigentlich. Nomen und Verb, okay. Der Rest eher so whatwhatwhatwhaaat?  (wasfürdeutschlehrer? wo?)
5. Natürlich kann man sich nicht stuuuundenlang mit Grammatik aufhalten, es gibt viel wichtigere Themen als das.... zum Beispiel Nailart. Meine Neuentdeckung ist simplynailogical, die Erfinderin des nailpolishmountain (was das eigentlich soll, weiß auch niemand). Ich hab noch nie so unterhaltsame Nagelvideos (höhöhö) von jemandem gesehen, der eigentlich gar keine (krassen) Nailarts kann.
6. Oh hallo! Ich wette, ihr habt mein Gesicht schon vermisst. Jeden Tag, jede Stunde, immerzu. Da habt ihrs!  (Ich gebe meinen Fans immer das, was sie wollen. Aber nie in einer zu hohen Frequenz, sonst werden sie noch zu verzogenen und verwöhnten Gören.)
Achja, die Prüfungszeit bahnt sich mit schnellen Schritten an, das Semester ist schon wieder zu Ende und wir haben keine Ahnung, wo zur Hölle die Zeit schon wieder hin ist. Ernsthaft. Ich hab noch nie im Juli gedacht, dass März oder April sei. Naja gut, vielleicht braucht mein Hirn tatsächlich einfach mal Ruhe. Das seltsamste war eigentlich, mal wieder ein normales Wochenende "wie immer" zu haben. In den letzten Wochen war ich für meine Verhältnisse relativ oft unterwegs und genieße die Ruhe für 24h deshalb umso mehr.
1. Uhhhhh! Der Jolifin- Store im Hauptbahnhof hat aufgemacht. Falls jemand die Marke nicht kennt- Jolifin hat, soweit ich das überblicke, die Monopolstellung für Nagedesign hier in Deutschland. Neben Gels gibt es noch Gel-Nagellack, Geräte, Nailart, Folien, Strasssteine, Glitzer, Sticker und viel viel mehr. Bisher habe ich immer bei prettynailshop24.de bestellt, bin es aber leid für Kleinigkeiten 6,90€ Versand zu bezahlen und jetzt haben wir unseren eigenen Nagel-Laden wuhuuu.  Nehmt mein Geld!
2. Irgendwie komisch, dass die Festivalzeit schon wieder vorbei ist, war das jetzt wirklich schon das Kosmonaut oder doch eine Probe dafür und wir machen das nochmal, wenn echter Sommer ist?
3. Was mache ich, statt zu lernen? Meine neuen und alten Errungenschaften mit großen Tips farblich kennzeichnen und sortieren. Was sonst?! (Natürlich musste ich, obwohl ich schon im Laden war am Montag, doch noch beim Onlineshop bestellen. Ja, über den habe ich mich grad aufgeregt, aber pssschhh!)
4. Hans im Glück, eine Burgerkette, hat in Leipzig eröffnet und wir mussten direkt hin. Die Kellner haben irgendwie noch nicht so den Plan von ihrem Laden, aber dafür sind die Burger ganz lecker. Hatte schon bessere, aber vor allem in Verbindung mit dem Menüs ("Abendmahl" mit Burger, Pommes und Cocktail) lohnt sich ein Besuch auf alle Fälle. Großer Pluspunkt- die kleine lauschige Ecke in der Mitte des Ladens und die Soßen auf jedem Tisch, nom!
5. Ich habe doch schon mal erwähnt, dass ich eigentlich ein Albino bin, oder? Das kommt dabei raus, wenn ich EINEN Tag draußen bin. Okay, es waren 36°C, aber ich hatte mich eigentlich eingecremt, menno. Das ist es nicht, was die Industrie unter "Bräunungsstreifen" versteht, ich glaub ich bleib doch lieber drinnen.
6. Ruhe! Einfach mal einen Tag lang nichts tun. Nebenbei über Fußball aufregen, weil die Spastis in meinem Viertel (meiner Straße, meinem Block) gröhlen wie bekloppt, ernsthaft noch Vuvuzelas besitzen und Feuerwerk starten. Der Katze hats auch total gut gefallen. Ohhhhm- beruhigen wir uns wieder mit Frittiertem.
Endlich mal wieder ein Makeup-Look. Im Moment hab ich total Bock, mit Farben zu experimentieren, auch wenn meine Paletten fast alle Nudefarben sind. Ein guter Weg, um trotzdem etwas "Anderes" in einen Look zu bekommen, sind für mich vor allem Lippenstifte. Ich find es immer wieder faszinierend, wie anders die Augen, und in meinem Fall auch meine Haare, wirken, sobald man eine andere Farbe auf den Lippen trägt. Generell finde ich es in Deutschland immer etwas schwierig, bunte Lidschattenpaletten und auch mal eine andere Farbe als Rot oder Nude bei Lippenstiften zu bekommen, vor allem auch weil Marken wie Jeffree Star Cosmetics oder Colourpop einfach nicht nach Deutschland liefern (oder zum Beispiel das Sortiment von NYX hier unglaublich limitiert ist). Wird aber echt mal Zeit, dass die Makeupmarken in Deutschland in 2016 ankommen. 

Augenmakeup:
-Smashbox Eyeshadow Primer
- Zoeva Smoky Palette
- Astor 24h Eyeshadow Stick in Black
- NYX Jumbo Eyepencil in Yogurt
- H&M Monolidschatten in Chin Chin
- Catrice Glam & Doll Mascara in waterproof
- künstliche Wimpern (amazon)
- Zoeva Pinsel
1./2. Primen, Sweet Smell in der Lidfalte verblenden, dabei schon mehr Farbe auf den Innen- und Außenwinkel des Lids fokussieren.
3./4. Brauenbogen mit Relieve the Moon highlighten.
5./6. Lidfalte, diesmal mit etwas kleinerem Blendepinsel, im äußeren und inneren Drittel der Lidfalte immer weiter abdunkeln (Ashes awake), dabei immer wieder mit dem helleren Braun verblenden, damit keine Kanten bleiben.
7./8. Schwarzen Cremelidschatten als Basis auf dem inneren und äußeren Drittel des beweglichen Lids auftragen und schnell mit einem flachen und relativ festen Pinsel verblenden. Der Astor Stift (Black) trocknet nämlich sehr schnell und ist dann kaum noch zu verblenden.
9. Immer wieder zwischen den 3 Farben hin und her wechseln und gut verblenden, bis keine Kanten mehr zu sehen sind und die Farbe dunkel genug ist.
10. Mitte des Lids mit Creme/Champagner-farbener Base(Yogurt) primen, ebenfalls gut verblenden.
11./12. In die Mitte des beweglichen Lids Chin Chin mit einem nassen Pinsel auftupfen. Wieder mit den Brauntönen verblenden. Durch den angefeuchteten Pinsel werden vor allem metallisch schimmernde Lidschatten noch viel intensiver im Auftrag, was bei diesem Look den größten Effekt erzielt.
13.-16. Wimpern aufkleben, unteren Wimpernkranz sowie Wasserlinie mit Farbe nach Wahl schminken. (Bei mir Just a Rose von der Zoeva Rose Golden Palette)

Lippen:
Das Orange ist die NYX Liquid Suede in 05 Orange County, das Blau ist ein Astor 24h Eyeshadow Stick in 200 Intense Blue

Von Nyx gibt es, bald erhältlich in Deutschland, die Liquid Suede Cream Lipsticks und ich habe die Farbe 05 Orange County von C. bekommen. Die Farbe ist ein knalliges Orange, und zwar so knallig, dass meine Kamera meine Lippen schon fast nur noch zweidimensional aufnimmt.

Die Lippenstifte lassen sich dank des abgeschrägten, flachen Applikators super leicht und präzise auftragen und brauchen auch nur einen Auftrag, weil die Farben so gut pigmentiert sind. Nach einigen Minuten trocknen sie fast komplett matt und bleiben auf den Lippen aber immer noch spürbar. Leider ist die Textur auch nach dem Trocknen noch ein wenig klebrig, weswegen meine Lippen oft aneinander "gematscht" sind und so Flecken auf den Lippen hinterlassen haben. Dadurch muss man auch immer ein wenig vorsichtig sein, wenn man die Suede Lipcreams benutzt, weil man sich sonst auch schnell mal einen Streifen Farbe übers halbe Gesicht bekommt. Ein weiterer Nachteil ist, dass wenn die Farbe erst einmal auf den Zähnen landet, sie unglaublich schwer wieder abzubekommen ist. Ich habe die Farbe an sich nur gestestet, indem ich einmal mit meiner oberen Zahnreihe auf meine Unterlippe gebissen habe, das Ergebnis könnt ihr weiter unten sehen. Das Ganze ging dann auch erst mit einem Makeupentfernertuch und Zähneputzen weg.

Trotz der vielen Nachteile würde ich vermutlich auch noch andere Farben der Liquid Suedes holen (zum Beispiel das Grau und Nudes), weil die Farben, vor allem für Fotos, für den deutschen Markt sehr auffällig und ungewöhnlich sind.

Die Unterschiede in der Farbdarstellung der Bilder kommt zustande, weil die ersten Selfies von meinem Handy vom ersten Trageversuch stammen, die anderen Bilder von der Kamera, die die Farbe realitätsnäher darstellt. Meine Haare sind auf den Handybildern aber tatsächlich noch oranger als auf den Kamerabildern (damn you Grün!).
Puuuuuh, diese Woche war mal stressig. Aber hätte nicht besser enden können- Hallo Kosmonautfestival 2016! Schon wieder ein Jahr vorbei... Auch das Wochenende geht viel zu schnell vorbei. Dieses Jahr wars das nämlich schon wieder mit meinem Festivalsommer, aber nächstes Jahr sind wir wieder am Start. (Können wir irgendwie ein Kosmonaut 2 bekommen in Leipzig, dass wir nicht ein ganzes Jahr warten müssen?)
1. Hallo Sommer, du bist also doch noch da? Ab in den Park!
2. Ich weiß schon, meine Wochen bestehen irgendwie nur noch aus Essen, aber vor allem jetzt in der drohenden Prüfungszeit passiert in der Woche irgendwie nicht wirklich viel. Aufstehen, prokrastinieren, doch mal was machen, Essen, prokrastinieren, pennen. Cool! Diese Woche war der Alltag irgendwie komisch, weil ich Yves letzte Woche bei meinen Eltern gelassen habe, damit ihm der Stress erspart bleibt, innerhalb von 2 Wochen mehrfach mit mir mitfahren zu müssen. Es war so leise und es ist nichts kaputt gegangen, weiiird.
3. Donnerstag 8.30Uhr das Haus verlassen, um komplett durch erst 17Uhr wieder nach Hause zu können. Und dann muss man diesen dämlichen Vortrag nicht mal halten. Dann erstmal in der Bahn einpennen (penn in der Bahn, penn, penn in der Bahn!) und zuhause nach einem Powernap alles packen, aufräumen und los nach Hause. Sind ja nur über 30°C, kann man schon mal machen.
4. Juhuuuu, Kosmonauuuut! London-Heidelberg-Leipzig- Gipfeltreffen bei 36°C. Und das in Chemnitz. Supi.
5. Haaaiiii, naaaaaa! Öfters hiiier?
6. Schon wieder ein ganzes Jahr warten mimimi, wieso geht so ein Wochenende so schnell vorbei? Das ist doch alles nicht fair. Bis nächstes Jahr, liebes Lieblingsfestival.
Huch, wo ist denn schon wieder die Zeit hin verschwunden? Diesmal kommt nicht nur ein Wochenrückblick, sondern gleich zwei. Dieser wird ein bisschen kurz, mein Erinnerungsvermögen gleicht nämlich dem eines Huhnes. Sorry.

1. Hab ich schon mal erwähnt, wie unglaublich irre wir obstmäßig sind, seid wir einen Smoothiemaker besitzen? Obstmäßig sind wir ganz schön irre, seid wir einen Smoothiemaker besitzen.
2. Dienstags fahr ich nach Lausen und hol Gutscheine. Nebenbei erlebe ich einen Weltuntergang mit Gewitter und Hagel in der Bahn mit. Lausen ist auch echt ein hübsches Plätzchen Erde. Wiiiitz.
3. Donnerstag Abend 22.00Uhr- erstmal zum Flughafen, M. abholen. Neben uns die ganzen verliebten Pärchen und Muttis, die ihre Teenie-Jungs vom Partyurlaub abholen. Oder so. Und M. kommt auch nicht einfach so, sondern mit Gratis- Dingen. Yay, neue Schminke!
4. Rock am Kopp. Maeckes. Kann man schon mal machen! So Gratiskonzerte sollte es echt einfach überall geben. Für mehr Frieden auf der Welt. Kiiiischte.
5. Eine Freundin von mir hat einfach so geheiratet. Mit 21. Einfach so. Verrückte Welt. Wie alle auf einmal erwachsen sind. Verrückt. Schön wars!
6. Eins der Highlights war für mich, wie könnte es anders sein, das Essen. Die Hochzeitstorte war unglaublich schön und vor allem auch lecker. Nom.