Im Test: Samsung NX Mini (Teil 3)

By 17.7.14

Hier nun auch noch mein abschließender Bericht zu der Kamera. Ich bin doch sehr wehmütig, sie nun einpacken und wieder wegschicken zu müssen. Hach. Sie ist so schön.

Wie man hier schon dezent herauslesen kann, bin ich doch sehr angetan von der Kamera. Sie ist leicht, einfach zu bedienen und super praktisch für unterwegs und Leute wie mich, die nicht jedes Mal für ein paar gute Fotos die Spiegelreflex rauskramen will.



Nun nochmal von vorn bis hinten:

1. Das Äußerliche

Die Kamera ist mit 22,5mm Dicke und 158g Gewicht unglaublich kompakt und leicht. Das Design ist schlicht und ansprechend, der farbige Teil hat Lederoptik, durch die eher ungewöhnlichen Farben in zBsp mint oder rosa ist die Systemkamera ein toller Blickfang, der auch ein paar neidische Blicke ernet, wenn man mit der Kamera herumläuft.

Das Display ist mit Touch ausgestattet, sodass man den gewünschten Fokus einfach mit einem Finger antippen kann.  Außerdem ist das Display umklappbar, was Selfies einfacher machen und man nicht erschrecken muss, wenn man die Kamera herumdreht und sein Selfie betrachtet, da man es  ja eh schon kennt ;) Man kann dadurch auch beeinflussen,  was vom Hintergrund alles mit auf dem Foto sein soll.

Die Objektive sind auswechselbar und dank des NX M- Mounts durch alle Objektive der NX Serie von Samsung ersetzbar. Das 9mm Kit (UVP 399€) ist sozusagen das "Standart" Kit der Kamera. Das Objektiv hat aber leider keine Verschlussklappe und ist dadurch auf Dauer sicher Zerkratzanfällig.

In dem 9-27mm Kit (UVP 499€) kommt noch ein Außenblitz, der zwar für unterwegs unpraktischer ist, aber auch bei schlechten Lichtverhältnissen super Bilder produziert.

2. Das Innere

(oder auch das, was wirklich zählt. Auch wenn man sich von dem Äußeren nicht allzu gern abwendet ;) )

Die Kamera hat ein Blinzelkommando, eine einfache und für die meisten auch sehr praktische Spielerei, auch wenn ich dem nicht so viel abgewinnen kann. (Ja, ich bin so altmodisch).

Mit 20,5MP und BSI-CMOS-Sensor ist man auch gut beraten, was auch für so eine kleine und feine Kamera erstaunlich ist. Die Verschlusszeit beträgt gerade mal 1/16.000 Sekunden.

Es gibt unterschiedliche Smart Kamera Einstellungen wie "Schönes Porträt", "Bestes Gesicht", "Silhouette", "Party und in gebäuden" oder "Wasserfall". Man kann aber auch ein automatisches Programm einstellen, wobei die Kamera während der Aufnahme "überlegt", welche dieser Einstellungen am besten passt. Man kann aber auch die Zeitautomatik oder auch die Blendenautomatik manuell einstellen.

Und jetzt der Supergau: man kann die Bilder innerhalb von Sekunden, nein Nanosekunden online teilen: "Wenn Sie Ihre Fotos teilen möchten, genügt dank PhotoBeam ein Antippen. Tag & Go wird von NFC unterstützt und überträgt die Bilder, die Sie sich gerade ansehen, auf jedes kompatible Smartphone." sagt samsung.de dazu.

3. Fazit

Wer hätte das jetzt erwartet: Ich bin begeistert! Ich bin kein Kameraliebhaber oder Profi oder sonst irgendwas, aber ich komme super gut mit der Kamera zurecht, sie ist einfach zu bedienen und wunderschön. Ich werde beim Abgeben der Kamera so einige Tränen verdrücken müssten, bin aber trotzdem dankbar, dass ich die Möglichkeit hatte, die Kamera testen zu dürfen. Schnief.

Hier noch Teil 1 und Teil 2.

Hier noch ein paar Schnappschüsse zum Abschluss!







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