Achja, der Mai. Wie gern erinner ich mich an die eine Woche Sommer zurück, die wir 2017 bisher hatten! Schön! Nachdem wir die Jahreszeit "Frühling" einmal komplett außer Acht lassen, springen wir direkt zwischen Sommer und Herbst hin und her. Schön! Im Mai waren wir im Grassi Museum bei Shahak Shapira (wessen Hüften übrigens lügen!). Dann noch ein paar extra Uni-Veranstaltungen, von denen man eher geht, um sein Seminar zu schaffen, was dann logischerweise ausfällt. Die Museumsnacht zum ersten Mal miterleben und das Handy sagt einem nach Stunden immer noch "Sitze weniger, beweg dich mehr und treib Sport." Ähh hallooo, rude?! Dabei ganz (il)legal Fotos gemacht und über die Menschheitsgeschichte philosophiert. Nice. Und dann einen Cheeseburger bei Mcns, weil Kulturvolk. Erstes Grillen im Park, erstes Eis in der Stadt, mal wieder halbes Leben im Zug verbracht, Danish Girl in der MB angeguckt, Bilder im Fotoautomaten gemacht, den Cousinen und Neffen beim Reiten zusehen, wieder in den Park, vollstopfen beim All you can eat Buffet beim Mongolen (das hast du jetzt davon, Health App!), Geburtstage gefeiert und mit der Katze die Fäuste erhoben und beschlossen, wer als nächstes Sterben soll. Tschüss Mai!
Achja, der Mai. Wie gern erinner ich mich an die eine Woche Sommer zurück, die wir 2017 bisher hatten! Schön! Nachdem wir die Jahreszeit "Frühling" einmal komplett außer Acht lassen, springen wir direkt zwischen Sommer und Herbst hin und her. Schön! Im Mai waren wir im Grassi Museum bei Shahak Shapira (wessen Hüften übrigens lügen!). Dann noch ein paar extra Uni-Veranstaltungen, von denen man eher geht, um sein Seminar zu schaffen, was dann logischerweise ausfällt. Die Museumsnacht zum ersten Mal miterleben und das Handy sagt einem nach Stunden immer noch "Sitze weniger, beweg dich mehr und treib Sport." Ähh hallooo, rude?! Dabei ganz (il)legal Fotos gemacht und über die Menschheitsgeschichte philosophiert. Nice. Und dann einen Cheeseburger bei Mcns, weil Kulturvolk. Erstes Grillen im Park, erstes Eis in der Stadt, mal wieder halbes Leben im Zug verbracht, Danish Girl in der MB angeguckt, Bilder im Fotoautomaten gemacht, den Cousinen und Neffen beim Reiten zusehen, wieder in den Park, vollstopfen beim All you can eat Buffet beim Mongolen (das hast du jetzt davon, Health App!), Geburtstage gefeiert und mit der Katze die Fäuste erhoben und beschlossen, wer als nächstes Sterben soll. Tschüss Mai!
Sommersemester 2017. Nur ohne Sommer. Danke April für Wind, Regen und Kälte. Winterjacke tragen macht richtig Spaß! Mit der Schwester zusammen Babysitten und Burger mit den Jungs machen. Ostern bei der Familie sein(und sogar was abgestauben). Die ersten (äußerst zaghaften) Sonnenstrahlen im Park hinter der Uni genießen, bis es zu kalt wird. Nicht einschlafen können, weil Uni immer anstrengender wird. Mit der Katze kuscheln. Haare abschneiden (mal sehen, wann ich Britney-2007-mäßig ausraste und alles abrasiere). Casual nach Jahren mal wieder ins Nachtcafé gehen, dort nur drei Prügeleien miterleben und Schwung in der Kischte haben. Und dann ist, mal wieder, ein Monat vorbei. Ich hätte gern Ferien, danke.
Hachja. Der März. Wieder ein Monat vorbei. Diesmal aber einer, in dem ich frei hatte. FREI! Einfach so! Den ganzen Monat! Was hab ich alles so gemacht? Mich fürs neue Semester eingeschrieben, mich mit Freunden getroffen (ja, sowas hab ich auch.), bei den Faceawards teilgenommen (und schon wieder nicht weitergekommen, was für ein Dreck aber auch😂), bei Mutti gewesen, Opas Geburtstag gefeiert, das neu entstehende Rewe in der Hood betrachtet und ganz casual mal nach London geflogen. M. ist in ihrem letzten Semester an der Uni und das muss ich natürlich nutzen, um ein kostenloses Zimmer zu bekommen. Was wir so gemacht haben? Netflix (vor allem RuPaulsDragRace hat es uns angetan GUUURL), chillen, Kino (Beauty and the Beast), Weggehen, Fast Food essen, Museen angucken, Oxford Street & Carnaby Street ablatschen (bei Lush eine BathBomb nach der anderen versenken), Milkshakes trinken, Busselfies, nach Brighton fahren (womit mich M. überrascht hat. Ich hatte absolut gar keinen Plan und wer mich kennt, weiß, wie gut ich mit Überraschungen umgehen kann), durch den Hyde Park laufen und die ersten Frühblüher entdecken uuund noch mehr Fastfood. Meine MB war zeitgleich mit ihrem Freund auch in London, weshalb wir unsere wöchentlichen Dinnerdates trotzdem veranstalten konnten. YAS! Das Wetter war die meiste Zeit echt gut, nur der Wind hätte etwas wärmer sein können, aber wir waren ja eh die ganze Zeit drinnen. Zurück in Deutschland hab ich meine Bahn verpasst, musste über eine halbe Stunde warten, um dann keine Straßenbahn zu kriegen (weil die LVB ihre Zeiten ja uunbedingt ändern mussten) und die halbe Strecke zu laufen. Willkommen in Deutschland. Jetzt schnell noch neue Unisachen kaufen (und gleich nochmal zum babysitten in die Heimat fahren) und schon fängt das nächste Semester wieder an.
Ich bin wieder zurück! Mal wieder eine Pause gehabt. Prüfungsphase, Faulheit, ladida. Diesen Post wollte ich schon seit Ewigkeiten machen, aber ich hatte in den letzten Wochen so extrem trockene Lippen wie noch nie. Ich habe zwar generell eher trockene Haut und hatte als Kind auch Unverträglichkeiten gegen verschiedene Inhaltsstoffe von Cremes usw, aber sowas habe ich tatsächlich noch nie erlebt. Ich hab keine Ahnung, ob das eine Folge von der winterlichen Kälte, Liquid Lipsticks oder der Kombination daraus war, aber es tat auf alle Fälle höllisch weh und sah dabei auch noch richtig schön kacke aus. Aber jetzt wieder zu den erfreulichen Themen: Brudi hat einen Koffer (ja, einen ganzen Koffer voll!) voller Smashbox Lippenstifte gewonnen und da hat sie großzügig mit uns allen geteilt.
Die Lippenstifte kosten jeweils 22€ und sind meiner Meinung nach den Preis auch wert- wie immer mag ich vor allem das matte Finish. Ich habe mich nie wirklich mit der Marke Smashbox auseinandergesetzt und hatte auch kein Interesse an den Produkten, aber das muss ich wohl revidieren: Die Lippenstifte sind cremig, lassen sich einfach auftragen und halten extrem gut, meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen besser als meine heißgeliebten Mac Lippenstifte. Und, für mich im Moment besonders wichtig, trockenen die Lippen absolut nicht aus.
2. Hates Pilates Matte
Schon mal 10 Punkte für den Namen. Hates Pilates ist ein sattes Schokoladenbraun, was erstmal ungewohnt für mich ist, aber nach einigen Blicken in den Spiegel hat man sich doch dran gewöhnt. Einziges Manko: Meine Zähne sehen bei der Farbe etwas gelblicher aus als sonst, aber das kann ich auch gut ignorieren.
3. Screen Queen Matte
Ein klassisches Dunkelrot, deckt in einer Schicht gleichmäßig, hält gut. Perfekt.
4. Fig
Die Farbe hat mich sehr an Mac Plumful erinnert, ein cremiges, deckendes Mauve und einer meiner Favoriten.
5. Bad Mood
Noch so ein Spitzenname. Beschreibt mich gut und ist auch einer meiner Lieblinge. Die Farbe ist schwer zu beschreiben, aber ich würde Bad Mood und Topshelf als pinke Nudes bezeichnen.
6. Top Shelf
Sehr ähnlich zu Bad Mood, wenn man sich mehrere von den be Legendary Lipsticks zulegen will, kann man da definitiv einen von beiden auswählen und den anderen ohne schlechtes Gewissen zurücklassen.
7. Primrose
Primrose ist ein helles mauviges Pink und wider Erwarten auch einer meiner Favoriten geworden. Ich hätte die Farbe vermutlich nie gekauft, trage sie jetzt aber umso öfter.
8. Press Tour Matte
Press Tour ist definitiv Geschmackssache. Ich mag eigentlich keine bräunlichen Nudetöne, weil man bei so heller Haut wie meiner damit meistens kränklich aussieht, aber genau wie bei Primrose gefällt mir die Farbe trotzdem, vor allem zu einem dunklen Augenmakeup oder als Liptopper mit einem dunkleren Ton als Base.
9. Safe Word Matte
Safeword ist etwas dunkler alsPress Tour, aber in der gleichen Farbfamilie und ähnelt Mac Velvet Teddy stark. Auch einer meiner Favoriten.
10. Wrap Party Matte
Noch so eine Farbe, die ich NIEMALS gekauft hätte und doch liebe. Wrap Party ist ein Ziegelsteinrot/-orange, das zwar relativ kräftig vom Farbton ist, aber gleichzeitig dem Augenmakeup nicht die Show stiehlt (wenn man das so sagen kann).
11. Punch Drunk Matte
Jetzt kommen wir so langsam zu den krasseren Farben: Punch Drunk ist ein sehr schönes und kräftiges Pink, die Farbe ist definitiv auch Geschmackssache und gefällt mir ganz gut, auch wenn ich seltener zu Pinktönen greife.
12. Gets it Matte
So, jetzt wird es furchtbar. Ich kann mit Flieder und Babypink absolut nichts anfangen, ich sehe damit kränklich und - auf Deutsch gesagt - einfach scheiße aus. (Ich konnte mich nicht mal für alle Swatchfotos zusammenreißen, sorrrryyy!)
13. Fuchsia Flash Matte
Fuchsia Flash hält, was der Name verspricht, das Pink ist schon fast neon und deckt auch schon in der ersten Schicht. Durch den leichten Blaustich wirken meine Zähne durch die Farbe aber nicht gelblicher als normal, deshalb Daumen nach oben für die Farbe.
14. Fireball Matte
Mein Kopf schreit I'm a fiiirebaaaaaalll (Pitbull voice), sobald ich den Namen lese. Was für ein Spaß! Die Farbe ist so unfassbar neon pigmentiert, das konnte meine Kamera nicht ertragen, aber der Grundton kommt hier schon ganz gut raus, das Rot hat einen Orangestich und ist vermutlich nur was für "die Mutigen".
15. Headliner
Headliner ist eine Mischung aus einem Korall und einem Babypink und eigentlich eine gant schöne sommerliche Farbe, aber irgendwie nicht so mein Fall.
16. On the Beach
On the Beach ist noch so ein Sommerkorall, diesmal aber ein bisschen dunkler und weniger Pink als Headliner.
17. Juice it
Die Lippenstifte kosten jeweils 22€ und sind meiner Meinung nach den Preis auch wert- wie immer mag ich vor allem das matte Finish. Ich habe mich nie wirklich mit der Marke Smashbox auseinandergesetzt und hatte auch kein Interesse an den Produkten, aber das muss ich wohl revidieren: Die Lippenstifte sind cremig, lassen sich einfach auftragen und halten extrem gut, meiner Meinung nach sogar noch ein bisschen besser als meine heißgeliebten Mac Lippenstifte. Und, für mich im Moment besonders wichtig, trockenen die Lippen absolut nicht aus.
1. Plum Role Matte
Wie man bei den Swatches schon sehen kann- ein dunkellila/ Aubergine, das leider in der ersten Schicht ein wenig fleckig wirkt. Das ist aber bei so dunklen Farben oft der Fall, deshalb ist das für mich kein großer Deal.2. Hates Pilates Matte
Schon mal 10 Punkte für den Namen. Hates Pilates ist ein sattes Schokoladenbraun, was erstmal ungewohnt für mich ist, aber nach einigen Blicken in den Spiegel hat man sich doch dran gewöhnt. Einziges Manko: Meine Zähne sehen bei der Farbe etwas gelblicher aus als sonst, aber das kann ich auch gut ignorieren.
3. Screen Queen Matte
Ein klassisches Dunkelrot, deckt in einer Schicht gleichmäßig, hält gut. Perfekt.
4. Fig
Die Farbe hat mich sehr an Mac Plumful erinnert, ein cremiges, deckendes Mauve und einer meiner Favoriten.
5. Bad Mood
Noch so ein Spitzenname. Beschreibt mich gut und ist auch einer meiner Lieblinge. Die Farbe ist schwer zu beschreiben, aber ich würde Bad Mood und Topshelf als pinke Nudes bezeichnen.
6. Top Shelf
Sehr ähnlich zu Bad Mood, wenn man sich mehrere von den be Legendary Lipsticks zulegen will, kann man da definitiv einen von beiden auswählen und den anderen ohne schlechtes Gewissen zurücklassen.
7. Primrose
Primrose ist ein helles mauviges Pink und wider Erwarten auch einer meiner Favoriten geworden. Ich hätte die Farbe vermutlich nie gekauft, trage sie jetzt aber umso öfter.
8. Press Tour Matte
Press Tour ist definitiv Geschmackssache. Ich mag eigentlich keine bräunlichen Nudetöne, weil man bei so heller Haut wie meiner damit meistens kränklich aussieht, aber genau wie bei Primrose gefällt mir die Farbe trotzdem, vor allem zu einem dunklen Augenmakeup oder als Liptopper mit einem dunkleren Ton als Base.
9. Safe Word Matte
Safeword ist etwas dunkler alsPress Tour, aber in der gleichen Farbfamilie und ähnelt Mac Velvet Teddy stark. Auch einer meiner Favoriten.
10. Wrap Party Matte
Noch so eine Farbe, die ich NIEMALS gekauft hätte und doch liebe. Wrap Party ist ein Ziegelsteinrot/-orange, das zwar relativ kräftig vom Farbton ist, aber gleichzeitig dem Augenmakeup nicht die Show stiehlt (wenn man das so sagen kann).
11. Punch Drunk Matte
Jetzt kommen wir so langsam zu den krasseren Farben: Punch Drunk ist ein sehr schönes und kräftiges Pink, die Farbe ist definitiv auch Geschmackssache und gefällt mir ganz gut, auch wenn ich seltener zu Pinktönen greife.
12. Gets it Matte
So, jetzt wird es furchtbar. Ich kann mit Flieder und Babypink absolut nichts anfangen, ich sehe damit kränklich und - auf Deutsch gesagt - einfach scheiße aus. (Ich konnte mich nicht mal für alle Swatchfotos zusammenreißen, sorrrryyy!)
13. Fuchsia Flash Matte
Fuchsia Flash hält, was der Name verspricht, das Pink ist schon fast neon und deckt auch schon in der ersten Schicht. Durch den leichten Blaustich wirken meine Zähne durch die Farbe aber nicht gelblicher als normal, deshalb Daumen nach oben für die Farbe.
14. Fireball Matte
Mein Kopf schreit I'm a fiiirebaaaaaalll (Pitbull voice), sobald ich den Namen lese. Was für ein Spaß! Die Farbe ist so unfassbar neon pigmentiert, das konnte meine Kamera nicht ertragen, aber der Grundton kommt hier schon ganz gut raus, das Rot hat einen Orangestich und ist vermutlich nur was für "die Mutigen".
15. Headliner
Headliner ist eine Mischung aus einem Korall und einem Babypink und eigentlich eine gant schöne sommerliche Farbe, aber irgendwie nicht so mein Fall.
16. On the Beach
On the Beach ist noch so ein Sommerkorall, diesmal aber ein bisschen dunkler und weniger Pink als Headliner.
17. Juice it
So und dann sind wir auch mal bei der letzten Farbe angekommen - Juice it ist wiederum eine Mischung aus On the Beach und Headliner. Da reicht meiner Meinung auch völlig aus, nur eine der 3 Nuancen zu besitzen.
Und hier noch ein paar (messy) Vergleichsswatches zu anderen Lippenstiften meiner Sammlung:
Mein Februar ging so weiter, wie der Januar aufgehört hat: kalt, nass und geladen mit Prüfungsstress. Was für eine dumme Idee das aber auch ist, so viele Creditpoints mit einmal in Klausuren zu sammeln und nebenbei noch an zwei Schulen zu unterrichten und Hausarbeiten zu schreiben. Das fünfte Semester hat mich so dermaßen angekotzt, der Stundenplan war schon scheiße, ich hab bei der Einschreibung nicht alle Module/ Seminare bekommen, wie ich sie haben wollte und dann auch noch jeden Tag Klausuren schreiben, teilweise sogar mehrere an einem Tag. WER denkt sich sowas aus? (Achso, das is meine eigene Schuld? Na dann bin ich mal lieber ruhig. Aber Vergangenheitsjulia hat eine Schelle verdient.)
Aber dann kam endlich der Tag der Freiheit. Und den habe ich direkt genutzt, um mit Sack und Pack (literally) nach Hause zu Muddi und Papa zu fahren. Dann doch nochmal nach Leipzig für die Fallarbeit, dann wieder in die Heimat, dann zu den Geburtstagen meiner Schwestern und dann wieder nach Leipzig zur letzten Abgabe. Und jetzt sind FERIEN! Ich hab endlich wieder Zeit für Langeweile, so muss der Himmel sein. Netflix, Junkfood und den ganzen Tag im Bett bleiben, YAS!
(Und mal wieder ist ein Monat vorbei, bevor ich überhaupt geblinzelt habe. Ist das als Erwachsener immer so, dass die Jahre einfach so im Flug vorbei gehen? Nicht, dass ich mal kurz wegnicke und dann auf einmal 50 bin (ew.)!)
Aber dann kam endlich der Tag der Freiheit. Und den habe ich direkt genutzt, um mit Sack und Pack (literally) nach Hause zu Muddi und Papa zu fahren. Dann doch nochmal nach Leipzig für die Fallarbeit, dann wieder in die Heimat, dann zu den Geburtstagen meiner Schwestern und dann wieder nach Leipzig zur letzten Abgabe. Und jetzt sind FERIEN! Ich hab endlich wieder Zeit für Langeweile, so muss der Himmel sein. Netflix, Junkfood und den ganzen Tag im Bett bleiben, YAS!
(Und mal wieder ist ein Monat vorbei, bevor ich überhaupt geblinzelt habe. Ist das als Erwachsener immer so, dass die Jahre einfach so im Flug vorbei gehen? Nicht, dass ich mal kurz wegnicke und dann auf einmal 50 bin (ew.)!)
Ja ich weiß, Monate zu spät. Aber dafür war ich, wie man an den Bildern hier auch schon sehen kann, in den letzten Wochen und mittlerweile Monaten sehr aktiv auf InstaStories, wer also tatsächlich interessiert an meinem Leben sein sollte, sollte mir auf instagram folgen. (Ewww, ist das jetzt schon Werbung? Da fehlt so ein bisschen der Clickbait. Aber das krieg ich auch noch hin)
So schnell, wie 2016 vorbei war, so schnell gingen auch die letzten Wochen schon wieder ins Land. Nachdem ich mir Ende Dezember zwangsfrei gegeben habe, um nicht völlig durchzudrehen, holte mich der Alltag deshalb doppelt und dreifach im Januar wieder ein: Prüfungszeit, Unistress, Bulimielernen bis zum Umfallen. Und so sind tatsächlich vier Wochen ins Land gegangen, jeder Tag war gleich und abends lag man im Bett und fragte sich, wo der Tag schon wieder hin ist und wieso die Prüfungstermine so gefährlich nahe rücken.
Meine Vorsätze fürs neue Jahr? Schlafen, mal wieder Langeweile haben, ans Meer fahren, mehr Alkohol trinken (Wiiiitz. (vielleicht)), Tanzen bis die Füße schmerzen und schlaaafen.
So schnell, wie 2016 vorbei war, so schnell gingen auch die letzten Wochen schon wieder ins Land. Nachdem ich mir Ende Dezember zwangsfrei gegeben habe, um nicht völlig durchzudrehen, holte mich der Alltag deshalb doppelt und dreifach im Januar wieder ein: Prüfungszeit, Unistress, Bulimielernen bis zum Umfallen. Und so sind tatsächlich vier Wochen ins Land gegangen, jeder Tag war gleich und abends lag man im Bett und fragte sich, wo der Tag schon wieder hin ist und wieso die Prüfungstermine so gefährlich nahe rücken.
Meine Vorsätze fürs neue Jahr? Schlafen, mal wieder Langeweile haben, ans Meer fahren, mehr Alkohol trinken (Wiiiitz. (vielleicht)), Tanzen bis die Füße schmerzen und schlaaafen.
Achja, was war das für ein Jahr. Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Jahr so schnell an mir vorbeirast.
Ich denke, wir müssen hier nicht darüber reden, wie 2016 für die Welt war, da reicht eigentlich das Wort scheiße. Zusammenfassend aber: Jeder zweite Promi ist gestorben, Brexit, Trump, diverse Anschläge, Hetze und so weiter und so fort. 2017 kann es etwas ruhiger angehen lassen.
Ich war dieses Jahr zum ersten Mal so richtig in Uniarbeit eingebunden (und das eigentlich das ganze Jahr durch ohne Pause), auch wenn ich jemand bin, der immer Minimalstaufwand betreibt. Stunden vorzubereiten und zu planen dauert eben länger, als nur zu Seminaren und Vorlesungen zu gehen (oder nicht zu gehen). Nichtsdestotrotz macht mir das am meisten Spaß und es war auch schön zu sehen, dass die Schüler einen auch nicht kacke finden. Zu den Unterrichtsvorbereitungen sind, vor allem dieses Semester, sehr viele Vorträge noch dazugekommen und man erwischt sich dabei, wie man jede Woche was anderes vorbereitet und nur noch zur Uni geht, nach Hause kommt, vorbereitet, isst und schläft und das Tag für Tag. Trotzdem hat mich das Unijahr sehr voran gebracht, mich in meiner Berufswahl gestärkt und im Vergleich zu meinem Ich während des Blockpraktikums im Februar bin ich jetzt schon viel routinierter und selbstsicherer. Und das das ein wenig Arbeit und Anstrengung benötigt, macht das Ergebnis umso wertvoller.
Ich hatte dank Unistress, Hausarbeiten und Praktika eigentlich kaum Zeit für Urlaub usw., aber trotzdem habe ich 2016 einiges erlebt. Zum einen hätten wir da das Campusfest, diverse Konzerte, das Kosmonautfestival (meine heimliche Flamme!), die Hochzeit von M&S und ich war mit meiner besten Freundin in Weimar. Außerdem habe ich für mein Praktikum in den Semesterferien bei meiner Schwester gewohnt, ich war beim Finale der NYX Face Awards und habe ganz viel Zeit mit Freunden und Familie verbracht.
Das was eigentlich immer am meisten auffällt, sind meine verschiedenen Haarfarben. In 2016 bin ich noch mit langen grauweißen Haaren gegangen und beende das Jahr mit nur noch der Hälfte an Haar aufm Kopf und ausgewaschenem Lila und Blau. Irgendwie witzig, die Bilder dieses Jahr anzugucken und immer wieder das Hin und Her zwischen den Farben zu sehen. Ich bin auch ganz stolz auf mich (bitte in Sarkasmusstimme lesen), weil ich es geschafft habe, mir seit Dezember 2015 die Haare nicht nochmal blondiert zu haben. Zwar sieht man deutlich, dass ich das Blond einfach nur rauswachsen lasse, aber in ca. einem Jahr dürfte das ganze kaputte Haar ab sein und ich kann sozusagen mit komplett neuen Haaren starten. Sicherlich verkack ich mir das und blondier wieder oder färb meine Haare wieder dunkelbraun, aber der Wille zählt (für Leute ohne Geduld. Öhööm). Auch makeuptechnisch habe ich mich dieses Jahr definitiv weiterentwickelt und meine Sammlung wird auch nicht nicht gerade kleiner #goals.
So dumm es auch klingt, aber ich habe mir 2016 auch viele kleinere und größere materielle Wünsche erfüllen können wie zum Beispiel meine neuen Brillen. Ich habe mindestens 6 Jahre lang dieselbe Brille gehabt und meine Augen sind definitiv viel schlechter geworden und ich hab es endlich eingesehen, zum Optiker zu gehen und das Geld da reinzuinvestieren. So ein wenig Konsum muss auch mal sein!
Wer sich noch erinnern kann: ich habe 2016 einen "Stimmungs-"Kalender gebastelt (ich weiß nicht so richtig, wie ich das schöner ausdrücken kann) und hab den auch komplett durchgehalten. Der neue Plan für 2017 ist auch schon fertig, mal sehen wie oft ich 2017 gut, mäh oder einfach kacke finde.
Und generell kann ich sagen, dass das Jahr zwar anstrengend war, aber auch sehr viele Höhen hatte und mich mit meinen Freunden noch enger zusammengeschweißt hat, eben auch, weil so vieles (teilweise sehr beschissenes) passiert ist. Das wars 2016, du bist raus!
Ich denke, wir müssen hier nicht darüber reden, wie 2016 für die Welt war, da reicht eigentlich das Wort scheiße. Zusammenfassend aber: Jeder zweite Promi ist gestorben, Brexit, Trump, diverse Anschläge, Hetze und so weiter und so fort. 2017 kann es etwas ruhiger angehen lassen.
Ich war dieses Jahr zum ersten Mal so richtig in Uniarbeit eingebunden (und das eigentlich das ganze Jahr durch ohne Pause), auch wenn ich jemand bin, der immer Minimalstaufwand betreibt. Stunden vorzubereiten und zu planen dauert eben länger, als nur zu Seminaren und Vorlesungen zu gehen (oder nicht zu gehen). Nichtsdestotrotz macht mir das am meisten Spaß und es war auch schön zu sehen, dass die Schüler einen auch nicht kacke finden. Zu den Unterrichtsvorbereitungen sind, vor allem dieses Semester, sehr viele Vorträge noch dazugekommen und man erwischt sich dabei, wie man jede Woche was anderes vorbereitet und nur noch zur Uni geht, nach Hause kommt, vorbereitet, isst und schläft und das Tag für Tag. Trotzdem hat mich das Unijahr sehr voran gebracht, mich in meiner Berufswahl gestärkt und im Vergleich zu meinem Ich während des Blockpraktikums im Februar bin ich jetzt schon viel routinierter und selbstsicherer. Und das das ein wenig Arbeit und Anstrengung benötigt, macht das Ergebnis umso wertvoller.
Ich hatte dank Unistress, Hausarbeiten und Praktika eigentlich kaum Zeit für Urlaub usw., aber trotzdem habe ich 2016 einiges erlebt. Zum einen hätten wir da das Campusfest, diverse Konzerte, das Kosmonautfestival (meine heimliche Flamme!), die Hochzeit von M&S und ich war mit meiner besten Freundin in Weimar. Außerdem habe ich für mein Praktikum in den Semesterferien bei meiner Schwester gewohnt, ich war beim Finale der NYX Face Awards und habe ganz viel Zeit mit Freunden und Familie verbracht.
Das was eigentlich immer am meisten auffällt, sind meine verschiedenen Haarfarben. In 2016 bin ich noch mit langen grauweißen Haaren gegangen und beende das Jahr mit nur noch der Hälfte an Haar aufm Kopf und ausgewaschenem Lila und Blau. Irgendwie witzig, die Bilder dieses Jahr anzugucken und immer wieder das Hin und Her zwischen den Farben zu sehen. Ich bin auch ganz stolz auf mich (bitte in Sarkasmusstimme lesen), weil ich es geschafft habe, mir seit Dezember 2015 die Haare nicht nochmal blondiert zu haben. Zwar sieht man deutlich, dass ich das Blond einfach nur rauswachsen lasse, aber in ca. einem Jahr dürfte das ganze kaputte Haar ab sein und ich kann sozusagen mit komplett neuen Haaren starten. Sicherlich verkack ich mir das und blondier wieder oder färb meine Haare wieder dunkelbraun, aber der Wille zählt (für Leute ohne Geduld. Öhööm). Auch makeuptechnisch habe ich mich dieses Jahr definitiv weiterentwickelt und meine Sammlung wird auch nicht nicht gerade kleiner #goals.
So dumm es auch klingt, aber ich habe mir 2016 auch viele kleinere und größere materielle Wünsche erfüllen können wie zum Beispiel meine neuen Brillen. Ich habe mindestens 6 Jahre lang dieselbe Brille gehabt und meine Augen sind definitiv viel schlechter geworden und ich hab es endlich eingesehen, zum Optiker zu gehen und das Geld da reinzuinvestieren. So ein wenig Konsum muss auch mal sein!
Wer sich noch erinnern kann: ich habe 2016 einen "Stimmungs-"Kalender gebastelt (ich weiß nicht so richtig, wie ich das schöner ausdrücken kann) und hab den auch komplett durchgehalten. Der neue Plan für 2017 ist auch schon fertig, mal sehen wie oft ich 2017 gut, mäh oder einfach kacke finde.
Und generell kann ich sagen, dass das Jahr zwar anstrengend war, aber auch sehr viele Höhen hatte und mich mit meinen Freunden noch enger zusammengeschweißt hat, eben auch, weil so vieles (teilweise sehr beschissenes) passiert ist. Das wars 2016, du bist raus!