Ich glaub der September ist und war einfach nicht mein Monat. Ich habe keine Ahnung, woran das liegt. Aber zukünftiges blogdurchstöberndes Ich- die folgenden 4 Wochenrückblicke hast du alle mit einmal geschrieben, du faules Stück!
1. Die Woche beginnen wir bei F., zu der ich spontan gefahren bin (poah, ja, ich weiß!). Eigentlich alles wie immer, Geläster und so. N Curry und Fernsehen. F. und ich gucken des öfteren zusammen Outlander. Ich bin mir noch nicht sicher, ob ich Fan der Serie bin, oder das doch alles n bisschen zu undurchdacht finde, aber bei unserem Gelaber läuft das ja eh eher nebenbei.
2. Mal eine ganz andere Erfahrung: die Kollegin einer Freundin von mir hatte ihre Prüfung bei Mac (im Breuninger Leipzig) und ich war Model. Ich durfte mir an sich alles aussuchen, was ich an Farben usw. wollte, und typischerweise wurde der Look dadurch ziemlich bunt. Am coolsten fand ich, dass ich danach ein Facechart bekommen habe, welches jetzt zwar etwas lieblos auf meinem Schminktisch rumliegt, aber wenn man ein "echter" Kunde ist, ist es super hilfreich, den Look nochmal zusammen mit allen Produkten aufgezeichnet zu bekommen. Schminken lassen habe ich mich übrigens von Nicole, die zwar etwas nervös, aber unfassbar lieb war und voller Infos steckt. Wenn man nicht so viel über Makeup usw. weiß, würde ich definitiv wieder zu den Mädels von Mac gehen. Wie das auf meinem Gesicht dann aussah, sieht man auf meinem Instagram. (und vielleicht, vielleicht auch nochmal so aufm Blog, wir werden sehen)
3. Achja, Käsespätzle, so lecker und so unbekömmlich. Ich weiß, tmi. (Blöde Laktose immer!)
4. Die Katze darf bei einem Wochenrückblick natürlich nicht fehlen.
5. Zu Beginn des Septembers hatte ich einen Makeuplauf. Fast jeden Tag hab ich mir gefühlt den kompletten Inhalt meines Tisches ins Gesicht geklatscht, zum Ende des Monats hin hat es meist nur noch für die Augenbrauen und Concealer gereicht. Aber wenn ich was mag, dann ein dunkles AMU bei blauen Augen.
6. Ich habe auch mit meinen Gelnägeln immer meine ups and downs. Manchmal kann ich es kaum ertragen, auch nur das Gel aufzufüllen, geschweige denn mir die Nägel zu lackieren. Und dann gibt es wieder "Zeiten" wie jetzt, wo ich neue Nailart Sachen bestellt habe, andauernd irgendwelchen Nageltanten bei Instagram folge und mir jeden Tag neue Nägel machen will. ABER SIND SIE NICHT HÜBSCH?!
1. Sieht nicht gut aus, schmeckt aber dafür umso besser. Hühnerfrikassee mit ordentlich Worcester Soße. (Merkt man immer noch, dass ich kaum Bilder mache, wenn ich bei meinen Eltern bin?!)
2. Und hier der zweite Klassiker, wenn ich zuhause Urlaub mache- Haare neu machen. Und weil ich mich nicht zwischen Blau auffrischen und Lila entscheiden kann, mach ich einfach beides. Bisschen spitze ist das schon.
3. So. Wieder zurück in Leipzig. Und weil Brudi am anderen Ende der Welt im Urlaub ist, fütter ich ihre Katzen.
4. Sonntagsfamilienausflug an den Cossi. Nachdem wir uns nach mehreren hektischen Telefonaten dann doch endlich gefunden haben (ich kenne einfach keinen einzigen Straßennamen, weil ich immer nur Bahn fahre und googlemaps ist auch keine große Hilfe), verbringen wir den gesamten Tag am See, inklusive grillen und, bei mir, Sonnenbrand ohne Ende. Von den Massen am See bekommen wir mit Strandmuschel und mehrern Sonnenschirmen quasi gar nichts mit und so konnten wir den ganzen Tag "nur für uns" entspannen.
5. Danach brauchen wir erstmal etwas kaltes. Yum, Vanillemilkshake.
6. Durst? Ich? Ich bin eigentlich jemand, der viel zu wenig trinkt, aber an dem Tag habe ich locker 4l getrunken. Faszinierend, was andere an einem Tag so an Litern schaffen, ich brauch dafür 10h 30°C und Sonnenschein. (Ja, buhu, ich hab nicht ausschließlich Wasser getrunken.)
Na da hätten wir sie ja mal wieder- die ewige Schreibblockade. Natürlich genau dann, wenn noch eine Hausarbeit zu erledigen ist (oder genau darum?). Diese Woche ist auch eher.. nichts passiert.
1. Hi na? Wer hätte denn gedacht, dass ich keine 6 Bilder vollbekomme, wenn ich rein gar nichts mache? Dafür dann wenigstens mein Gesicht.
2. Viel zu früh aufstehen, um mit der Katze nach Hause in die Heimat zu fahren und den Zahnarzt aushalten zu müssen. Lustigerweise wohnte der zu Studienzeiten in der selben Straße, wie ich jetzt. Sachsen ist und bleibt ein Dorf. Und meine Zähne sind auch okay, deshalb habe ich jetzt erstmal wieder ein Jahr Ruhe vor Wartezimmern (merkt man, dass ich Ärzte hasse? Gut!).
3. Endlich, endlich, endlich kommen ein paar neue Produkte von NYX auf den deutschen Markt. Mal sehen wie lange ich mich noch gedulden muss, aber wenn die VIVID BRIGHTS kommen, werde ich wohl ordentlich zuschlagen.
4. Zuhause kann man nichts besseres machen, als mit den Neffen rumzualbern und zu Netflixen.
5. Später sind wir dann bei einer Schulfreundin eingeladen und verquatschen uns wieder mal komplett. Naja, um 1 Uhr nachts ist ja für mich eigentlich nicht spät, wenn am nächsten Morgen die Kinder nicht so früh aufstehen würden.
6. Die Katze genießt das Treppenhaus und den Spitzboden meiner Eltern zum Klettern (und nerven). Guter Yves.
1. Hi na? Wer hätte denn gedacht, dass ich keine 6 Bilder vollbekomme, wenn ich rein gar nichts mache? Dafür dann wenigstens mein Gesicht.
2. Viel zu früh aufstehen, um mit der Katze nach Hause in die Heimat zu fahren und den Zahnarzt aushalten zu müssen. Lustigerweise wohnte der zu Studienzeiten in der selben Straße, wie ich jetzt. Sachsen ist und bleibt ein Dorf. Und meine Zähne sind auch okay, deshalb habe ich jetzt erstmal wieder ein Jahr Ruhe vor Wartezimmern (merkt man, dass ich Ärzte hasse? Gut!).
3. Endlich, endlich, endlich kommen ein paar neue Produkte von NYX auf den deutschen Markt. Mal sehen wie lange ich mich noch gedulden muss, aber wenn die VIVID BRIGHTS kommen, werde ich wohl ordentlich zuschlagen.
4. Zuhause kann man nichts besseres machen, als mit den Neffen rumzualbern und zu Netflixen.
5. Später sind wir dann bei einer Schulfreundin eingeladen und verquatschen uns wieder mal komplett. Naja, um 1 Uhr nachts ist ja für mich eigentlich nicht spät, wenn am nächsten Morgen die Kinder nicht so früh aufstehen würden.
6. Die Katze genießt das Treppenhaus und den Spitzboden meiner Eltern zum Klettern (und nerven). Guter Yves.
Mittlerweile ist die Hochzeit von meiner Schulfreundin Melli schon wieder zwei Monate her und erst jetzt schaffe ich es, einen Blogpost dazu zu verfassen, Schande über mein Haupt. Ich werde in diesem Blogpost, vermutlich zum ersten und einzigen Mal, Namen erwähnen und auch Bilder von Anderen zeigen, weil ich mich so daran zurückerinnern können will, wie ich es erlebt habe. Versetzen wir uns mal zurück in mein Hirn von vor zwei Monaten und hoffen darauf, nicht alles vergessen zu haben. Also zurück zu Julia mit den orangefarbenen Haaren und los:
8.45 Uhr.
Wir füllen die Behälter für die Candy Bar, machen uns fertig und Melli wird von Caro geschminkt. Und - Gott sei dank- alles ganz ohne Stress oder schlechte Laune. So langsam werde ich auch wach und fange an zu funktionieren. (Aber wo ist eigentlich mein Bett, das vermisst mich doch sicher?)
Bisher hat die Sonne geschienen und auf einmal Platzregen. Der zum Glück nur einige Minuten anhält, aber uns trotzdem in mittelschwere Panik versetzt, schließlich sind Fotos und Kaffee für Draußen geplant.


13.00 Uhr.
Wir sind in der Kirche in unserem Heimatort, sie ist unauffällig, aber trotzdem schön dekoriert. (Hortensienliebe an dieser Stelle). Die Trauung war unglaublich rührend und schön, es waren so viele Leute da, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Highlight hier waren, natürlich neben dem Ja- Wort und Eheversprechen der beiden, die Gesangseinlagen.
14.00 Uhr.
Die Trauung ist beendet und wir trinken noch Kaffee und essen Kuchen direkt vor der Kirche. Im Anschluss fuhren wir erst nochmal zu dem Arbeitsplatz der Beiden und durch alle möglichen Dörfer (natürlich hupend) hin nach Lichtenwalde ins Hotel Best Western.
16.50 Uhr.
Wir entscheiden uns dazu, mutig zu sein und dem Wetter zu trotzen und draußen anzustoßen. Nach einer kurzen Ansprache und dem obligatorischen Bettlaken-mit-Nagelschere-durchschneiden Brauch betreten wir dann den Festsaal, der, genau wie die Kirche, hellrosa geschmückt ist. Wir sitzen direkt an der Tanzfläche an unserem runden Tisch und können von hier aus alles perfekt beobachten. Zu diesem Zeitpunkt hat Lucy, einer der Brautjungfern, schon so etwa 10l Tränen vergossen und kann auch den restlichen Tag nicht aufhören immer und immer wieder (vor Freude) zu weinen.
Während das Brautpaar Fotos macht, können wir uns mit Fingerabdrücken verewigen und ein Polaroid Bild für Mellis Gästebuchwand aufnehmen. Und nein, ich bin überhaupt nicht käsig, das is ja Quatsch.
19.30 Uhr.
Ahhhh! Wo sind die letzten Stunden nur hin?! Der Tag geht so unglaublich schnell vorbei, es war doch eben erst um 10.00Uhr. Das Buffett ist relativ klein, hat aber alles, was man sich wünschen kann. Oder zumindest ich. Pommes, Schnitzel, Salat, Süßkartoffelsuppe. Yum.
22.15 Uhr.
Der Hochzeitstanz.
Die Brauteltern halten über den Tag verteilt noch Reden, natürlich fängt Lucy dabei an zu weinen. Aber süß wars wirklich. Ich bin kein Fan von klassischen Hochzeitsspielen, auf die die Beiden auch verzichtet haben. Stattdessen gab es in der künstlerisch begabten Familie (Neid!) einige musikalische und tänzerische Beiträge, die, wer hätte es gedacht, wieder Lucy zum Weinen bringen.
0.00 Uhr.
Hochzeitstorte! Das war mit eine der besten Torten, die ich je gegessen habe. Yum! Danach noch dancen und quatschen.
2.15 Uhr.
Wir verlassen langsam die Feier, weil wir dank zahlreicher Absperrungen ewig bis nach Hause brauchen. Gute Nacht, es war so schön!
Hier noch ein paar Impressionen vom Tag:
Danke an Melli und Stefan, dass wir dabei sein durften. Es war wirklich traumhaft!
18.06.16, 7.45 Uhr.
Es ist viel zu früh am Morgen. Natürlich bin ich viel zu lange wach geblieben, weil ich 1) noch Muffins verzieren musste, 2) Brudi mit bei mir gepennt hat und ich 3) viel zu aufgekratzt und hibbelig war. 3 Stunden Schlaf später stehe ich also wie ein Zombie in dem Bad meiner Eltern und versuche, wenigstens einigermaßen untot auszusehen. Los gehts.
8.45 Uhr.
Wir füllen die Behälter für die Candy Bar, machen uns fertig und Melli wird von Caro geschminkt. Und - Gott sei dank- alles ganz ohne Stress oder schlechte Laune. So langsam werde ich auch wach und fange an zu funktionieren. (Aber wo ist eigentlich mein Bett, das vermisst mich doch sicher?)
Bisher hat die Sonne geschienen und auf einmal Platzregen. Der zum Glück nur einige Minuten anhält, aber uns trotzdem in mittelschwere Panik versetzt, schließlich sind Fotos und Kaffee für Draußen geplant.


13.00 Uhr.
Wir sind in der Kirche in unserem Heimatort, sie ist unauffällig, aber trotzdem schön dekoriert. (Hortensienliebe an dieser Stelle). Die Trauung war unglaublich rührend und schön, es waren so viele Leute da, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Highlight hier waren, natürlich neben dem Ja- Wort und Eheversprechen der beiden, die Gesangseinlagen.
14.00 Uhr.
Die Trauung ist beendet und wir trinken noch Kaffee und essen Kuchen direkt vor der Kirche. Im Anschluss fuhren wir erst nochmal zu dem Arbeitsplatz der Beiden und durch alle möglichen Dörfer (natürlich hupend) hin nach Lichtenwalde ins Hotel Best Western.
16.50 Uhr.
Wir entscheiden uns dazu, mutig zu sein und dem Wetter zu trotzen und draußen anzustoßen. Nach einer kurzen Ansprache und dem obligatorischen Bettlaken-mit-Nagelschere-durchschneiden Brauch betreten wir dann den Festsaal, der, genau wie die Kirche, hellrosa geschmückt ist. Wir sitzen direkt an der Tanzfläche an unserem runden Tisch und können von hier aus alles perfekt beobachten. Zu diesem Zeitpunkt hat Lucy, einer der Brautjungfern, schon so etwa 10l Tränen vergossen und kann auch den restlichen Tag nicht aufhören immer und immer wieder (vor Freude) zu weinen.
Während das Brautpaar Fotos macht, können wir uns mit Fingerabdrücken verewigen und ein Polaroid Bild für Mellis Gästebuchwand aufnehmen. Und nein, ich bin überhaupt nicht käsig, das is ja Quatsch.
19.30 Uhr.
Ahhhh! Wo sind die letzten Stunden nur hin?! Der Tag geht so unglaublich schnell vorbei, es war doch eben erst um 10.00Uhr. Das Buffett ist relativ klein, hat aber alles, was man sich wünschen kann. Oder zumindest ich. Pommes, Schnitzel, Salat, Süßkartoffelsuppe. Yum.
22.15 Uhr.
Der Hochzeitstanz.
Die Brauteltern halten über den Tag verteilt noch Reden, natürlich fängt Lucy dabei an zu weinen. Aber süß wars wirklich. Ich bin kein Fan von klassischen Hochzeitsspielen, auf die die Beiden auch verzichtet haben. Stattdessen gab es in der künstlerisch begabten Familie (Neid!) einige musikalische und tänzerische Beiträge, die, wer hätte es gedacht, wieder Lucy zum Weinen bringen.
0.00 Uhr.
Hochzeitstorte! Das war mit eine der besten Torten, die ich je gegessen habe. Yum! Danach noch dancen und quatschen.
2.15 Uhr.
Wir verlassen langsam die Feier, weil wir dank zahlreicher Absperrungen ewig bis nach Hause brauchen. Gute Nacht, es war so schön!
Hier noch ein paar Impressionen vom Tag:
Danke an Melli und Stefan, dass wir dabei sein durften. Es war wirklich traumhaft!
Die Bilder stammen von modernmovie.de aus Dresden und wurden mir freundlicherweise von Melanie Hildenbrandt zur Verfügung gestellt.
Endlich Urlaub! Ich war seit Jahren nicht mehr im Urlaub, das liegt zum einen an meinem begrenzten finanziellen Mitteln als Studentin (Ew, arbeiten?! Ich doch nicht!) und zum anderen, dass meine Freunde und ich dieses Jahr einfach keinen Termin gefunden haben, an dem wir alle Zeit haben. Diese vorlesungsfreie Zeit gestaltet sich bei 4 verschiedenen Prüfungsterminplänen mit Hausarbeiten, Projektarbeiten, Klausuren und Praktika schwieriger, als man einem das vor Beginn des Studiums erzählt. Auch wenn wir nicht alle zusammen in den Urlaub konnten, haben meine Mitbewohnerin und ich die kurze Strecke nach Weimar gewagt, auch weil wir beide bisher nie dort gewesen sind (und bei mir als Geschichts- und Deutschstudent ist das nicht akzeptabel!). Mehr dazu kommt später noch, versprochen.
1. Die Woche beginne ich aber erstmal noch zuhause in Leipzig. Im Moment ist Besuch aus London da und jetzt, wo erstmal alle Klausuren erledigt sind, können wir uns vor M.s Abflug noch einmal sehen. Und was ist das Erste, was erledigt werden muss, wenn ich Besuch bekomme? Richtig- bummeln gehen. Dieses Mal sogar wortwörtlich und wir nutzen den spontan zurückgekehrten Sommer, um in die Innenstadt zu laufen, weil M. in einige Geschäfte wollte. Und wer war diejenige, die mit vollen Tüten nach Hause geht? Ja klar, ich natürlich. Upsi.
2. Habe ich gerade Abflug gesagt? Dank der Deutschen Bahn und einer verspäteten S-Bahn, die keinen Halt am Flughafen macht, dafür aber eigentlich einen Schienenersatzbus hätte, wenn der nicht trotzdem pünktlich abfährt, haben wir es nicht geschafft, rechtzeitig am Flughafen zu sein und so hat M. ihren Rückflug verpasst. Naja egal, nach Stunden sind wir dann endlich wieder in der Wohnung und können uns nochmal so richtig aufregen. Ist aber auch alles blöd.
3. So und jetzt ab in den Urlaub!
4. Wir haben in den knapp 3 Tagen Weimar bestimmt 20 mal umrundet und würden, oder zumindest ich, ohne Google Maps immer noch durch kleine süße Gassen irren.
5. Das ist das Gesicht, dass wir nach Stunden des Wellness machen. Das verspricht doch Entspannung pur, oder?
6. Der Rokokosaal der Anna Amalia Bibliothek. Mehr Fotos und auch mehr Text (und vor allem Essensbilder) kommen bald.
1. Die Woche beginne ich aber erstmal noch zuhause in Leipzig. Im Moment ist Besuch aus London da und jetzt, wo erstmal alle Klausuren erledigt sind, können wir uns vor M.s Abflug noch einmal sehen. Und was ist das Erste, was erledigt werden muss, wenn ich Besuch bekomme? Richtig- bummeln gehen. Dieses Mal sogar wortwörtlich und wir nutzen den spontan zurückgekehrten Sommer, um in die Innenstadt zu laufen, weil M. in einige Geschäfte wollte. Und wer war diejenige, die mit vollen Tüten nach Hause geht? Ja klar, ich natürlich. Upsi.
2. Habe ich gerade Abflug gesagt? Dank der Deutschen Bahn und einer verspäteten S-Bahn, die keinen Halt am Flughafen macht, dafür aber eigentlich einen Schienenersatzbus hätte, wenn der nicht trotzdem pünktlich abfährt, haben wir es nicht geschafft, rechtzeitig am Flughafen zu sein und so hat M. ihren Rückflug verpasst. Naja egal, nach Stunden sind wir dann endlich wieder in der Wohnung und können uns nochmal so richtig aufregen. Ist aber auch alles blöd.
3. So und jetzt ab in den Urlaub!
4. Wir haben in den knapp 3 Tagen Weimar bestimmt 20 mal umrundet und würden, oder zumindest ich, ohne Google Maps immer noch durch kleine süße Gassen irren.
5. Das ist das Gesicht, dass wir nach Stunden des Wellness machen. Das verspricht doch Entspannung pur, oder?
6. Der Rokokosaal der Anna Amalia Bibliothek. Mehr Fotos und auch mehr Text (und vor allem Essensbilder) kommen bald.
Nach dem Orange waren meine Haare jetzt erstmal eine ganze Weile seltsam blond, mit aschigem 1. Ansatz, orangefarbenen 2. Ansatz (der Teil, der mit Blondspray aufgehellt war) und dann danach das Blond, wahlweise relativ gelb oder leicht grün. Trotzdem war ich mir unschlüssig, wie es mit der Farbe weitergehen soll. Ich wusste, dass ich unbedingt mal wieder blaue Haare haben wollte, aber Blau hat sich im letzten Jahr eindeutig als aufwendigste und nervigste Farbe erwiesen.
Das liegt zum einen daran, dass die Farbe sich schnell rauswäscht (heißt eiskalt duschen, ew), leicht Abdrücke hinterlässt, die sich nicht so leicht wieder entfernen lassen und- am schlimmsten- ALLES blau hinterlassen, inklusive Klamotten und meinen Nacken.
Aber trotzdem habe ich es gewagt und meine Haare, wie sollte es auch anders sein (und außerdem habt ihr es ja schon gesehen), wieder blau getönt.
Dafür wollte ich erst einmal einen relativ gleichmäßigen Ansatz und musste zu einer Haarfarbe greifen. Ich hatte noch ein Mittelblond von Garnier da, das eher Mittelbraun wurde, was mich aber nicht weiter stört. Wenn ich geduldiger wäre, hätte ich die Farbe erstmal einen Tag sitzen lassen und hätte bei Tageslicht ein Foto machen können, aber wir wissen alle, dass ich es mit der Geduld nicht so habe. Also direkt Blau drüber.
Benutzt habe ich diesmal meinen Rest Atlantic Blue, eine halbe Dose Midnight Blue und, zum alle kriegen, den Rest Silver. Das Ergebnis wurde ziemlich fleckig, womit ich aber nicht das größte Problem habe, weil die Farbe sich eh schnell auswäscht. Der eher braune Ansatz wurde trotzdem ziemlich gut Türkis/Tealfarben, was sich zu meinem Erstaunen auch gut in den Haaren hält.
Am meisten ausgewaschen hat sich die Farbe bisher an dem Stück Ansatz, der nicht vorgebleicht war, der Teil des Ansatzes, der Orange war, ist aber auch nach über 2 Wochen immer noch türkis. Wer also mit braunen Haaren überlegt, sich trotzdem Directions in die Haare zu machen, sollte in Erwägung ziehen, die Haare mit dem Blondierspray von Balea oder John Frieda vorzubehandeln, damit die Farbe intensiver wird und länger hält.
Ruhe- endlich Ruhe. Die erste freie Woche seit Ewigkeiten. Und wer plagt sich mit einer (kurz und kopfschmerzreichen) Grippe rum? Natürlich ich. Das hält aber zum Glück nicht lange an und ich kann die freie Zeit gut nutzen:
1. Da will man einfach zum Einpennen ein paar Folgen Family Guy nebenbei angucken, ist auf einmal, und das ganz ohne Vorwarnung, eine neue Staffel Orphan Black online. Hach, was würde ich nur ohne Netflix machen?! Die Serie kann ich wirklich nur empfehlen, ich habe die 4 Staffeln in ca. einer Woche komplett durchgesuchtet und könnte sie eigentlich direkt nochmal ansehen. Wie fast bei allen Serien, finde ich die deutsche Synchronisation schrecklich und habe die Serie deshalb komplett im OV auf Englisch angeguckt.
2. Hachja, die Katze immer. Wenn in einer Woche nichts weiter passiert, kommt dann immer ein Quotenbild vom Haustier. Falls das noch nicht offensichtlich genug war.
3. Und das zweite Quotenbild, das ich empfehlen kann, ist ein Essensbild. Vor allem bei Frühstücksmenschen wie mir.
4. Huch, schon wieder in einem Zug gefangen? So langsam sollte ich eine Kilometerkarte bekommen. Das hält ja niemand aus!
5. Meine Cousinen haben beide in der ersten Augustwoche Geburtstag und deshalb fahre ich natürlich gern nach Hause. Die Sommerferien in Sachsen waren dieses Jahr extrem zeitig, weshalb wir auch früh wieder verschwinden, damit die Kinder ausgeruht ins neue Schuljahr starten können. Das werde ich vermutlich auch nicht vermissen. Ach, Moment, ich werde ja Lehrerin. Verdammt!
6. Im Zug auf dem Rückweg dann mit M. schauen wir uns das DB Mobil Heft an und lesen sinnlose Artikel über "unsere" deutsche Medaillenhoffungen für Olympia. Die Bilder dazu sind auch mehr als bescheuert- die Athleten sollen ihre Sportarten in Alltagssituationen zeigen- Beachvolleyballer im Hotel, Reiter auf Briefkästen usw.- wun-der-schönes Konzept.
1. Da will man einfach zum Einpennen ein paar Folgen Family Guy nebenbei angucken, ist auf einmal, und das ganz ohne Vorwarnung, eine neue Staffel Orphan Black online. Hach, was würde ich nur ohne Netflix machen?! Die Serie kann ich wirklich nur empfehlen, ich habe die 4 Staffeln in ca. einer Woche komplett durchgesuchtet und könnte sie eigentlich direkt nochmal ansehen. Wie fast bei allen Serien, finde ich die deutsche Synchronisation schrecklich und habe die Serie deshalb komplett im OV auf Englisch angeguckt.
2. Hachja, die Katze immer. Wenn in einer Woche nichts weiter passiert, kommt dann immer ein Quotenbild vom Haustier. Falls das noch nicht offensichtlich genug war.
3. Und das zweite Quotenbild, das ich empfehlen kann, ist ein Essensbild. Vor allem bei Frühstücksmenschen wie mir.
4. Huch, schon wieder in einem Zug gefangen? So langsam sollte ich eine Kilometerkarte bekommen. Das hält ja niemand aus!
5. Meine Cousinen haben beide in der ersten Augustwoche Geburtstag und deshalb fahre ich natürlich gern nach Hause. Die Sommerferien in Sachsen waren dieses Jahr extrem zeitig, weshalb wir auch früh wieder verschwinden, damit die Kinder ausgeruht ins neue Schuljahr starten können. Das werde ich vermutlich auch nicht vermissen. Ach, Moment, ich werde ja Lehrerin. Verdammt!
6. Im Zug auf dem Rückweg dann mit M. schauen wir uns das DB Mobil Heft an und lesen sinnlose Artikel über "unsere" deutsche Medaillenhoffungen für Olympia. Die Bilder dazu sind auch mehr als bescheuert- die Athleten sollen ihre Sportarten in Alltagssituationen zeigen- Beachvolleyballer im Hotel, Reiter auf Briefkästen usw.- wun-der-schönes Konzept.